Die weithin sichtbare Lichtenberger Kirche ist ein achteckiger Zentralbau im byzantinisch-historisierenden Stil mit umlaufenden doppelten Holzemporen und etwa 1.000 Sitzplätzen. Errichtet wurde die Kirche im Jahre 1840/1841 nach den Plänen von Ernst Hermann Arndt durch den Lößnitz-Baumeister Christian Gottlieb Ziller. Architektonisch interessant ist auch die von acht Pfeilern getragene, den Kirchenraum überspannende flachelliptische Kuppel. Im Eingangsbereich der Kirche befindet sich als einzig erhaltenes älteres Grabmal die sandsteinerne Grabplatte des Pastors Balthasar Rose († 1697).

Das teils im Fachwerk errichtete Pfarrhaus stammt aus dem Jahre 1756, das letzte im Ort erhaltene Umgebindehaus findet sich in der Hauptstraße Nr. 80. Die am westlichen Ortsende entstandenen Mühlen, die Ober- oder Körnermühle und die Niedermühle waren noch bis nach 1900 in Betrieb.


Quelle:  Wikipedia

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